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Assessments bei myoelektrischen Prothesen der oberen Extremität - ein modifizierter Scoping Review - ergoscience 2016, 11(3): 102-112
Assessments bei myoelektrischen Prothesen der oberen Extremität - ein modifizierter Scoping Review - ergoscience 2016, 11(3): 102-112
Tanja Kulmer, Barbara Kogelbauer, Matthias Sommer
Die Prothesenversorgung der oberen Extremität stellt einen kleinen Bereich der Ergotherapie dar, weshalb es wenige Studien über Messinstrumente gibt, die den Einschränkungsgrad einer Person im Alltag messen. Ziel dieses modifizierten Scoping Reviews ist es herauszufinden, welche Assessments bei Klienten mit myoelektrischen Prothesen angewendet werden. Um den Bezug zur Handlungsperformanz im Alltag darzustellen, werden die Assessments mit den Konstrukten des OPM-A (Occupational Performance Model - Australia) in Verbindung gesetzt.
Die therapeutische Beziehung aus der Perspektive akademisierter Ergotherapeuten vor dem Hintergrund des Paradigmenwechsels - eine qualitative Studie - ergoscience 2016, 11(3): 90-101
Die therapeutische Beziehung aus der Perspektive akademisierter Ergotherapeuten vor dem Hintergrund des Paradigmenwechsels - eine qualitative Studie - ergoscience 2016, 11(3): 90-101
Kathrin Matuschek
Der aktuelle Paradigmenwechsel in der Ergotherapie meint den Wandel der therapeutischen Beziehung weg von einer biologisch-reduktionistischen Sicht hin zu einer Ressourcen- und Kompetenzorientierung. Dieser Wandel fördert die Klientenzentrierung und partizipative Entscheidungsfindung, die das Rollenverständnis der Klienten verändert haben und seither ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellt.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Eine multifaktorielle arbeitsbezogene Intervention für Pflegehelfer mit Kreuzschmerzen: eine pragmatische clusterrandomisierte kontrollierte Studie im Stepped Wedge Design - ergoscience 2016, 11(3): 124-125
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung: Eine multifaktorielle arbeitsbezogene Intervention für Pflegehelfer mit Kreuzschmerzen: eine pragmatische clusterrandomisierte kontrollierte Studie im Stepped Wedge Design - ergoscience 2016, 11(3): 124-125
Sabine George
Kreuzschmerzen gehören zu den häufigsten und kostenintensivsten Erkrankungen. Primär- und sekundärpräventive Maßnahmen sind deshalb sehr wichtig. Am Arbeitsplatz durchgeführt, erreichen solche Interventionen eine möglichst breite Zielgruppe und auch Menschen mit geringeren Ressourcen. Arbeitsbedingte Kreuzschmerzen treten u. a. häufig im Bereich der Altenpflege auf, wo präventive Maßnahmen deshalb besonders relevant erscheinen.
Teilhabefördernde Umweltfaktoren im Alltag von zuhause lebenden Menschen nach Schlaganfall im Kanton Tessin/Schweiz - ergoscience 2016, 11(3): 113-123
Teilhabefördernde Umweltfaktoren im Alltag von zuhause lebenden Menschen nach Schlaganfall im Kanton Tessin/Schweiz - ergoscience 2016, 11(3): 113-123
Ruth Hersche, Philipp Eschenbeck
Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) ermöglicht es, den Gesundheitszustand und den fördernden/hemmenden Einfluss der Umweltfaktoren auf die Teilhabe bzw. Behinderung des Einzelnen systematisch zu beschreiben. Ziel war es, anhand der ICF diejenigen Umweltfaktoren abzubilden, die zuhause lebende Patienten nach einem Schlaganfall im Alltag einsetzen und/oder beanspruchen, und deren Wichtigkeit zu dokumentieren.
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