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Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - ergoscience 2016, 11(4): 142-150
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - ergoscience 2016, 11(4): 142-150
Claudia Roesle, Horst Rettke, Andreas Luft, Rebecca Spirig, Angelika Herzig
Der Schlaganfall gehört zu den häufigsten Ursachen für eine bleibende Behinderung. Umso wichtiger sind der rehabilitative Ansatz und eine funktionierende interprofessionelle Zusammenarbeit bereits in der Akutphase. Die Studie untersucht, welche Merkmale sich aus der Sichtweise des Teams positiv oder negativ auf die interprofessionelle Zusammenarbeit auswirken.
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - Verzeichnis LITERATUR
Alle für einen: Merkmale interprofessioneller Zusammenarbeit in der stationären Behandlung von Patienten mit akutem Schlaganfall - Verzeichnis LITERATUR
Claudia Roesle, Horst Rettke, Andreas Luft, Rebecca Spirig, Angelika Herzig
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Assessments bei myoelektrischen Prothesen der oberen Extremität - ein modifizierter Scoping Review - ergoscience 2016, 11(3): 102-112
Assessments bei myoelektrischen Prothesen der oberen Extremität - ein modifizierter Scoping Review - ergoscience 2016, 11(3): 102-112
Tanja Kulmer, Barbara Kogelbauer, Matthias Sommer
Die Prothesenversorgung der oberen Extremität stellt einen kleinen Bereich der Ergotherapie dar, weshalb es wenige Studien über Messinstrumente gibt, die den Einschränkungsgrad einer Person im Alltag messen. Ziel dieses modifizierten Scoping Reviews ist es herauszufinden, welche Assessments bei Klienten mit myoelektrischen Prothesen angewendet werden. Um den Bezug zur Handlungsperformanz im Alltag darzustellen, werden die Assessments mit den Konstrukten des OPM-A (Occupational Performance Model - Australia) in Verbindung gesetzt.
Bedarf an ergotherapeutischen Interventionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger von Menschen mit präseniler Demenz - ergoscience 2016, 11(2): 57-67
Bedarf an ergotherapeutischen Interventionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger von Menschen mit präseniler Demenz - ergoscience 2016, 11(2): 57-67
Mareike Fischer, Carolin Happersberger, Samira Wilters
In der Studie wurde untersucht, welche Veränderungen bezüglich Betätigung und Rollen für Angehörige von früh an Demenz erkrankten Personen in Deutschland eintreten, welchen Unterstützungsbedarf sie haben und wie die Ergotherapie gegebenenfalls intervenieren kann.
Bedarf an ergotherapeutischen Interventionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger von Menschen mit präseniler Demenz - Verzeichnis LITERATUR
Bedarf an ergotherapeutischen Interventionen zur Unterstützung pflegender Angehöriger von Menschen mit präseniler Demenz - Verzeichnis LITERATUR
Mareike Fischer, Carolin Happersberger, Samira Wilters
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