Home  »  ergoscience  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2013  »  Ausgabe 3
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Befragung der ersten Absolventen des Bachelorstudiengangs Ergotherapie an der Zürcher Fachhochschule Winterthur - ergoscience 2013, 8(3): 101-109
Befragung der ersten Absolventen des Bachelorstudiengangs Ergotherapie an der Zürcher Fachhochschule Winterthur - ergoscience 2013, 8(3): 101-109
Ursula Meidert, Yvonne Treusch, Heidrun Becker
Die Akademisierung der Gesundheitsberufe wurde in der Schweiz im Jahr 2006 umgesetzt. Ergotherapie kann seitdem nur als Bachelorstudium an Fachhochschulen studiert werden. Im Jahr 2009 erlangten die ersten Absolventen am Departement Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ihren Bachelorabschluss. 18 Monate nach Studienabschluss wurden alle Absolventen befragt.
Kognitive Trainingsverfahren bei Schizophrenie - ein systematischer Review - ergoscience 2013, 8(3): 110-119
Kognitive Trainingsverfahren bei Schizophrenie - ein systematischer Review - ergoscience 2013, 8(3): 110-119
Marcel Konrad
Klienten mit Schizophrenie stellen für Ergotherapeuten in klinisch-stationären sowie in den ambulant-komplementären psychiatrischen Arbeitsfeldern eine wichtige Klientel dar. Kognitive Störungen gelten als Kernsymptomatik der Schizophrenie. Diese Störungen wirken sich auf die Alltagsfähigkeiten der Klienten in den verschiedenen Lebensbereichen aus und führen zu einer Einschränkung der Aktivität und Partizipation im Verständnis der ICF. Zur Behandlung wenden Ergotherapeuten verschiedene kognitive Trainingsverfahren an. Dieser Beitrag untersucht die Wirkung kognitiver Trainingsverfahren auf die Aufmerksamkeit von Klienten mit Schizophrenie.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Ergotherapeutische, internetbasierte Interventionen können helfen, einer Chronifizierung subakuter Kreuzschmerzen bei Büroangestellten vorzubeugen - ergoscience 2013, 8(3): 126-128
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Ergotherapeutische, internetbasierte Interventionen können helfen, einer Chronifizierung subakuter Kreuzschmerzen bei Büroangestellten vorzubeugen - ergoscience 2013, 8(3): 126-128
Katharina von Garnier
Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt? Rückenschmerzen stellen sowohl für die Betroffenen als auch volkswirtschaftlich eine sehr große Belastung dar. Etwa 80% der Bevölkerung erleiden in ihrem Leben mindestens eine Kreuzschmerzattacke (WHO, 2003). Chronische Rückenschmerzen verursachen hohe gesellschaftliche Kosten, da Menschen mit Rückenschmerzen vermehrt Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, im Lebensalltag mit erheblichen Einschränkungen zu kämpfen haben und im Beruf vermehrt und oft langfristig fehlen (Heitz et al., 2009). Rückenschmerzen werden als „akut“ eingestuft, wenn sie maximal sechs Wochen anhalten, als „subakut“, wenn sie 6 bis 12 Wochen andauern, und gelten als „chronisch“, wenn sie länger als 12 Wochen vorhanden sind (Chou et al., 2007). Ein wichtiges Ziel der Behandlung ist es deshalb zu verhindern, dass es zu einer Verstetigung (Chronifizierung) oder einer Verschlimmerung der Schmerzen kommt.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Optimierung von Erholungspotenzial durch gleichzeitige Ergotherapie und nicht-invasive Hirnstimulation mit tDCS - ergoscience 2013, 8(3): 123-125
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Optimierung von Erholungspotenzial durch gleichzeitige Ergotherapie und nicht-invasive Hirnstimulation mit tDCS - ergoscience 2013, 8(3): 123-125
Tamara Schloemer
Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt? Transkranielle Gleichstrom-Stimulation (Transcranial Direct Current Stimulation, tDCS) ist eine nicht-invasive Hirnstimulationstechnik (Nitsche & Paulus, 2000; Priori, Berardelli, Rona, Accornero & Manfredi, 1998; Schlaug & Renga, 2008; Schlaug, Renga & Nair, 2008). Der Nutzen von nicht-invasiver Hirnstimulation für die Unterstützung der Erholung nach einem Schlaganfall basiert auf neurophysiologischen und bildgebenden Untersuchungsergebnissen. Studien mit chronischen Schlaganfallpatienten haben gezeigt, dass gleichzeitig eine Enthemmung kontraläsionaler (nicht-geschädigter) motorischer Regionen und eine erhöhte Hemmung von ipsiläsionalen motorischen Regionen bestehen.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Wirksamkeit eines frühzeitigen Interventionsprogramms für gefährdete Jungen im Vorschulalter: eine Studie mit zwei Gruppenkontrollstudien - ergoscience 2013, 8(3): 120-122
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Wirksamkeit eines frühzeitigen Interventionsprogramms für gefährdete Jungen im Vorschulalter: eine Studie mit zwei Gruppenkontrollstudien - ergoscience 2013, 8(3): 120-122
Annika Theis
Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt? Im vergangenen Jahrzehnt entwickelte sich die Partizipation zu einer wichtigen Messgröße, um die Wirksamkeit von medizinischen und pädagogischen Interventionen zu beurteilen. Partizipation steht in einem engen Zusammenhang mit der persönlichen Gesundheit und der Lebensqualität. Sowohl die ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) als auch ergotherapeutische Inhaltsmodelle sehen Betätigung und Partizipation als ein Zusammenspiel zwischen den individuellen Fertigkeiten, der Betätigung und der Umwelt. In vorausgegangenen Studien konnte bei Kindern aus sozialökonomisch schwachen Familien bereits vielfach eine vorhandene Entwicklungsverzögerung bzw. ein erhöhtes Risiko für eine Entwicklungsverzögerung im motorischen, kognitiven oder sozialen Bereich nachgewiesen werden.
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     18.232.99.123