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Die spielerische Herangehensweise (Playfulness) Erwachsener an ihre Freizeitaktivitäten - The Experience of Leisure Scale (TELS) mit deutsch-sprachigen Erwachsenen - ergoscience 2013, 8(1): 11-21
Die spielerische Herangehensweise (Playfulness) Erwachsener an ihre Freizeitaktivitäten - The Experience of Leisure Scale (TELS) mit deutsch-sprachigen Erwachsenen - ergoscience 2013, 8(1): 11-21
Roman Weigl, Anita C. Bundy
Freizeitaktivitäten werden häufig als selbst bestimmt und frei von unnötigen Zwängen der Realität angesehen. Daher sollte es Menschen möglich sein, an die Gestaltung ihrer Freizeit in einer spielerischen Art und Weise heranzugehen. Wir waren an der Erforschung dieser spielerischen Herangehensweise (Playfulness) im Kontext von Freizeitaktivitäten interessiert.
Gemeindepsychiatrische Behandlungszentren - Eine Vision der psychiatrischen Berufsverbände zur Ambulantisierung der deutschen Psychiatrie - ergoscience 2013, 8(1): 35-37
Gemeindepsychiatrische Behandlungszentren - Eine Vision der psychiatrischen Berufsverbände zur Ambulantisierung der deutschen Psychiatrie - ergoscience 2013, 8(1): 35-37
Hansgeorg Ließem
Für die Berufsverbände der Therapeuten, die für eine angemessene ambulante Versorgung psychisch Erkrankter unerlässlich sind, besteht die Notwendigkeit, gemeinsam das Strukturmodell eines „Gemeindepsychiatrischen Behandlungszentrums“ zu entwickeln und in mehreren praktischen Anwendungen auszuprobieren. Hierdurch wird es möglich, den gesellschaftlichen Diskurs über die Weiterentwicklung der Psychiatrie aus der Vormundschaft durch die Ärzteschaft herauszuführen. Angesichts der allgemein anerkannten Gültigkeit der ICF erscheint es als dringend geboten, die bei einem ganzheitlichen Behandlungsansatz unerlässlichen therapeutischen Behandlungsmittel strukturell zur Geltung zu bringen. Die Initiative hierzu kann nur von den Therapeuten selbst ausgehen.
Gesundheitsförderung und Prävention als therapeutisches Handlungsfeld - Eine Untersuchung am Beispiel ergotherapeutischer Praxen in Bayern - ergoscience 2013, 8(1): 2-10
Gesundheitsförderung und Prävention als therapeutisches Handlungsfeld - Eine Untersuchung am Beispiel ergotherapeutischer Praxen in Bayern - ergoscience 2013, 8(1): 2-10
Sigrid Braz
Diese im Rahmen einer Diplomarbeit erstellte Studie geht der Frage nach, welche ergotherapeutischen Angebote in der Gesundheitsförderung und Prävention es im ambulanten Bereich gibt und wie diese umgesetzt werden. Darüber hinaus thematisiert sie Sichtweisen und Erfahrungen der Anbieter.
Gewohnt durch den Alltag ... aber wie? Das Assessment der Lebensgewohnheiten (AdLg) - eine Vorvalidierungsstudie für den deutschen Sprach- und Kulturraum - ergoscience 2013, 8(1): 22-34
Gewohnt durch den Alltag ... aber wie? Das Assessment der Lebensgewohnheiten (AdLg) - eine Vorvalidierungsstudie für den deutschen Sprach- und Kulturraum - ergoscience 2013, 8(1): 22-34
Ümit Felden, Alexa Dorweiler, Marlen Schlicht
Die Partizipation von Menschen mit Behinderungen wird in der heutigen Gesellschaft immer bedeutsamer. In Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum existiert für diese Klientel noch kein ergotherapeutisches Assessment zur Erfassung der Partizipationsfähigkeit. Die vorliegende Studie zur Übersetzung und Vorvalidierung des „Assessment(s) of Life Habits“ (Life-H; im Folgenden auch: „Assessment(s) der Lebensgewohnheiten – AdLg“) zielt darauf ab, das Assessment für diesen Raum verfügbar zu machen.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie über den Zusammenhang zwischen gesundheitsbewusster Lebensweise, sozialen Faktoren und dem erreichten Lebensalter von Menschen über 75 Jahren - ergoscience 2013, 8(1): 37-39
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie über den Zusammenhang zwischen gesundheitsbewusster Lebensweise, sozialen Faktoren und dem erreichten Lebensalter von Menschen über 75 Jahren - ergoscience 2013, 8(1): 37-39
Helga Ney-Wildenhahn
Was ist das Problem und was ist bisher darüber bekannt? Ein immer größer werdender Anteil der Bevölkerung in den Indus­trieländern erreicht ein sehr hohes Lebensalter (Rousson & Paccaud, 2010). Obwohl das aktuelle Wissen um die Determinanten, die zu einem hohen Lebensalter führen, begrenzt ist, gilt der allgemeine Konsens, dass Langlebigkeit von einer Kombination aus biologischen, umweltbedingten und psychosozialen Faktoren beeinflusst ist (Candore, Balistreri, Listi, Grimaldi, Vasto & Colonna-Romano, 2006). Besonders relevant unter diesen Faktoren sind solche, die verändert werden können, da diese für Interventionen zugänglich sind.
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