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Baumzeichnungen: Initiatoren für die Erzählung von Lebensgeschichten im ergotherapeutischen Kontext - ergoscience 2012, 7(4): 134-146
Baumzeichnungen: Initiatoren für die Erzählung von Lebensgeschichten im ergotherapeutischen Kontext - ergoscience 2012, 7(4): 134-146
Eva Maierhofer
Dieser Artikel beschreibt die Durchführung einer qualitativen Studie auf Basis der ergotherapeutischen Interventionsform „The Tree Theme Method®“ (TTM®), die im psychiatrischen Bereich in Schweden eingesetzt wird. Die Studie wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit der Autorin durchgeführt. Die TTM® wurde von der schwedischen Ergotherapeutin Birgitta Gunnarsson im Zuge ihrer Dissertation entwickelt. Durch diese Methode werden Klienten dazu angeregt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen und positive Lebensperspektiven zu entwickeln.
Baumzeichnungen: Initiatoren für die Erzählung von Lebensgeschichten im ergotherapeutischen Kontext - ZUSATZMATERIAL
Baumzeichnungen: Initiatoren für die Erzählung von Lebensgeschichten im ergotherapeutischen Kontext - ZUSATZMATERIAL
Eva Maierhofer
Zusatzmaterial zum Downloaden / Dieser Artikel beschreibt die Durchführung einer qualitativen Studie auf Basis der ergotherapeutischen Interventionsform „The Tree Theme Method®“ (TTM®), die im psychiatrischen Bereich in Schweden eingesetzt wird. Die Studie wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit der Autorin durchgeführt. Die TTM® wurde von der schwedischen Ergotherapeutin Birgitta Gunnarsson im Zuge ihrer Dissertation entwickelt. Durch diese Methode werden Klienten dazu angeregt, ihre Lebensgeschichte zu erzählen und positive Lebensperspektiven zu entwickeln.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - A working reality: Evaluation enhanced intersectoral links in supported employment for people with psychiatric disabilities (Auswertung eines interdisziplinären Programmes im Rahmen des Supported Employment) - ergoscience 2012, 7(4): 169-170
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - A working reality: Evaluation enhanced intersectoral links in supported employment for people with psychiatric disabilities (Auswertung eines interdisziplinären Programmes im Rahmen des Supported Employment) - ergoscience 2012, 7(4): 169-170
Almut Späth
Was ist das Problem und was ist bisher darüber bekannt? Menschen mit einer psychischen Erkrankung profitieren finanziell, sozial und auch gesundheitlich vom Eingebundensein in einen Arbeitsprozess [1, 2], und Partizipation im Bereich Arbeit ist oft ein bedeutsames Ziel für diese Klientengruppe. Dennoch bleibt die Zahl der Arbeitslosen nach Waghorn und Lloyd [3] sehr hoch (75-78% bei Menschen mit einer Psychose). Besonders bei jungen Menschen, die in der Arbeitswelt erst ihren Platz finden müssen, bedeutet eine psychische Erkrankung oft einen Bruch in der Ausbildung oder Berufstätigkeit. Daher ist eine intensive Unterstützung im Bereich Arbeit und Ausbildung notwendig, die im Krankheitsverlauf so früh wie möglich beginnen sollte [4, 5]. Es gibt verschiedene Programme, die die Reintegration in den Arbeitsprozess unterstützen. Supported Employment (SE), das auf einer evidenzbasierten Grundlage beruht, ist effektiver als andere arbeitsvorbereitende Programme [6, 7]. Die Frage, ob es sinnvoll ist, bestehende ambulante und arbeitsbezogene Dienste zu kombinieren und vor allem zu koordinieren, ist noch offen.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Distributed Constraint-Induced Therapy (dCIT) im Vergleich zu Bilateralem Armtraining für die Rehabilitation (BAT) der motorischen Kontrolle und Funktion der oberen Extremität nach Schlaganfall - eine randomisierte Studie - ergoscience 2012, 7(4): 165-166
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Distributed Constraint-Induced Therapy (dCIT) im Vergleich zu Bilateralem Armtraining für die Rehabilitation (BAT) der motorischen Kontrolle und Funktion der oberen Extremität nach Schlaganfall - eine randomisierte Studie - ergoscience 2012, 7(4): 165-166
Tamara Schloemer
Was ist das Problem und was ist bisher darüber bekannt? Constraint-Induced Therapy (CIT) [1] und Bilaterales Armtraining (BAT) [2] sind evidenzbasierte Behandlungen. CIT bezieht sich auf das Training der betroffenen oberen Extremität von 6 Stunden täglich und die Restriktion der nicht betroffenen oberen Extremität für 90% der Wachstunden. Bei manchen Formen von CIT wurden das Training auf 0,5 Std. bis 3 Std. pro Einheit und das Tragen der Restriktion auf 5-9 Std. täglich reduziert und dafür auf eine Dauer von 3-10 Wochen verteilt (dCIT; distribute = verteilen). CIT, dCIT bzw. modifizierte CIT sind effektiv zur Verbesserung von Bewegungsstrategien (z.B. motorische Funktionen, Bewegungseffizienz, Geschwindigkeit, Gleichmäßigkeit, Benutzungsfrequenz). BAT beinhaltet symmetrische bilaterale Bewegungen mit repetitiver Ausführung, wie z.B. roboterassistiertes Training und Repetition von funktionellen Aufgaben (bilaterales isokinematisches Training). Das BAT zeigt nützliche Effekte für die Bewegungsausführung (z.B. Motorik, täglicher Gebrauch der betroffenen oberen Extremität, Muskelkraft) sowie für Bewegungsstrategien (z.B. Gleichmäßigkeit, Geschwindigkeit).
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Spiegel-Therapie zur Verbesserung der motorischen Funktion nach Schlaganfall (Review) - ergoscience 2012, 7(4): 167-168
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Spiegel-Therapie zur Verbesserung der motorischen Funktion nach Schlaganfall (Review) - ergoscience 2012, 7(4): 167-168
Helga Ney-Wildenhahn
Was ist das Problem und was ist bisher darüber bekannt? Zerebrovaskuläre Erkrankungen sind zusammen mit ischämischen Herzkrankheiten die weltweit häufigste Todesursache [1]. Jedes Jahr erleiden etwa 9 Millionen Menschen erstmals einen Schlaganfall. Der Schlaganfall ist eine der Hauptursachen für bleibende Behinderungen [1]. Direkt nach einem Schlaganfall haben 80% der Betroffenen eine motorische Einschränkung der oberen oder der unteren Extremität [2, 3, 4].
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