Home  »  ergoscience  »  Fachartikel  »  Jahrgang  »  2012  »  Ausgabe 3
Titel     Erscheinungsdatum 
« zurück    
Arbeitsmotivation und Innovationsbereitschaft langjährig berufstätiger Ergotherapeutinnen im Angestelltenverhältnis - ergoscience 2012, 7(3): 101-112
Arbeitsmotivation und Innovationsbereitschaft langjährig berufstätiger Ergotherapeutinnen im Angestelltenverhältnis - ergoscience 2012, 7(3): 101-112
Bettina Weber
Der demografische Wandel findet auch im Gesundheitswesen statt, zugleich wird in der Literatur das Potenzial älterer Erwerbstätiger beschrieben. Die hier erläuterte Studie geht folgender Fragestellung nach: „Was veranlasst Ergotherapeutinnen, die mindestens 20 Jahre im Berufsleben stehen, motiviert und innovativ ihren Beruf auszuüben? Welche Arbeitsbedingungen unterstützen dieses Motivations- und Innovationsvermögen?“
Diskursanalyse - Diskursive Ergotherapie: Was leistet die Forschungsmethode in der Ergotherapie? - ergoscience 2012, 7(3): 119-121
Diskursanalyse - Diskursive Ergotherapie: Was leistet die Forschungsmethode in der Ergotherapie? - ergoscience 2012, 7(3): 119-121
Klaus Dieter Joswig
Die Diskursanalyse ist eine Methode der Sozialforschung. Der Begriff Diskurs bezieht sich auf kommunikatives Wissen in einem bestimmten Feld, das auf seine jeweiligen Bedeutungserzeugungen hin untersucht wird. Das heißt, die Diskursanalyse spürt in einem bestimmten Feld, in einer Arena verschiedener Diskurse, argumentative, rhetorische und praktische Aspekte zur Durchsetzung eines Diskurses auf. Beispielhaft könnte quantitativ orientierte Forschung fragen: Wie viele Personen mit der Diagnose X wurden im Jahr 2011 im ambulanten Rahmen ergotherapeutisch behandelt? Qualitativ orientierte Verfahren würden das Thema eher so planen: Welche Erfahrungen machen Klienten mit der Diagnose X 2011 in ergotherapeutischen Praxen? Diskursanalyse würde demgegenüber fragen: Welche Diskurse finden bei den Klienten mit der Diagnose X 2011 über ambulante Ergotherapie statt? Welche Bedeutung hat Ergotherapie für bestimmte Klienten? Eine Diskursive Ergotherapie entsteht.
Häusliche Ergotherapie bei Demenz: Ergebnisse randomisierter Studien und ein Fallbeispiel aus dem WHEDA-Programm - ergoscience 2012, 7(3): 113-118
Häusliche Ergotherapie bei Demenz: Ergebnisse randomisierter Studien und ein Fallbeispiel aus dem WHEDA-Programm - ergoscience 2012, 7(3): 113-118
Sebastian Voigt-Radloff, Andrea Rühlemann, Michael Hüll
Der Artikel fasst die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten multizentrischen Studie zur häuslichen Ergotherapie bei Demenz zusammen, vergleicht die Ergebnisse mit den Resultaten internationaler Studien und veranschaulicht die Behandlungsprinzipien anhand eines Fallbeispiels.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Die
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Die "kognitive Küche" - Wichtige Richtlinien und Anregungen für das Design von Küchen, die auch von älteren Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen genutzt werden können - ergoscience 2012, 7(3): 128-130
Annika Theis
Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt? Immer mehr Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen leben trotz Einschränkungen in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld. Sowohl das Kochen selbst als auch andere Betätigungen innerhalb der Küche werden von dieser Personengruppe als wichtige Aspekte der Lebensqualität und der Selbstständigkeit angesehen.
PEDI - Ein Assessment zur Erfassung von Aktivitäten des täglichen Lebens von Kindern - Der Prozess der transkulturellen Übersetzung, Adaption und Validierung der Pediatric Evaluation Disability Inventory (PEDI) für den deutschsprachigen Raum in Europa - ergoscience 2012, 7(3): 122-127
PEDI - Ein Assessment zur Erfassung von Aktivitäten des täglichen Lebens von Kindern - Der Prozess der transkulturellen Übersetzung, Adaption und Validierung der Pediatric Evaluation Disability Inventory (PEDI) für den deutschsprachigen Raum in Europa - ergoscience 2012, 7(3): 122-127
Christina Schulze, Julie Page
Gemäß den wachsenden Ansprüchen bei der Ermittlung von Therapiebedürftigkeit bei Kindern mit einer Behinderung sind valide Outcome-Instrumente notwendig. In den deutschsprachigen Ländern existieren derzeit nur wenige Instrumente, die diese Kriterien erfüllen und als Outcome „Aktivitäten des täglichen Lebens“ in den Vordergrund stellen. Hier knüpft die vorliegende Studie an und hat zum Ziel, das international gut anerkannte und validierte Instrument „Pediatric Evaluation of Disability Inventory“ (PEDI) für den deutschsprachigen Raum in Europa zu adaptieren und validieren.
« zurück
1-5 | 6 Artikel      1 2

Anbieter

© 2018 Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein     |     107.23.129.77