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Erste deutschlandweite Befragung von Physio- und Ergotherapeuten zur Berufssituation (Teil 1: Profil der Teilnehmer - Basisdaten) - ergoscience 2011, 6(2): 57-63
Erste deutschlandweite Befragung von Physio- und Ergotherapeuten zur Berufssituation (Teil 1: Profil der Teilnehmer - Basisdaten) - ergoscience 2011, 6(2): 57-63
Anne Barzel, Gesche Ketels, Gerhard Schön, Kerstin Haevernick, Heribert Lang, Kirsten Link, Astrid Netzband, Sabine Trenkner, Bärbel Wagner, Hendrik van den Bussche
Die therapeutischen Gesundheitsfachberufe befinden sich im Wandel. Akademisierung, neue Berufsfelder, Erstzugang (direct access) sind aktuelle Themen in der Berufspolitik der therapeutischen Gesundheitsberufe. Es ist wenig darüber bekannt, was die in den Berufen Arbeitenden darüber denken.
Evidence-Based Practice: Einstellungen, Kompetenzen und Barrieren bei Ergo- und Physiotherapeuten. Ergebnisse einer Kursevaluation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Schweiz - ergoscience 2011, 6(2): 64-70
Evidence-Based Practice: Einstellungen, Kompetenzen und Barrieren bei Ergo- und Physiotherapeuten. Ergebnisse einer Kursevaluation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Schweiz - ergoscience 2011, 6(2): 64-70
Julie Page, Jürgen Raithel, Hannu Luomajoki, Astrid Schämann, Jan Kool
Vor dem Hintergrund der Akademisierung der Gesundheitsberufe gewinnt Evidence-based Practice (EBP) laufend an Bedeutung. Diese Entwicklung verändert das Arbeiten in der therapeutischen Praxis grundlegend.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Ein häusliches Ergotherapieprogramm reduziert den Betreuungsbedarf von Demenzerkrankten durch Angehörige und ist kosteneffektiv - ergoscience 2011, 6(2): 79-80
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Ein häusliches Ergotherapieprogramm reduziert den Betreuungsbedarf von Demenzerkrankten durch Angehörige und ist kosteneffektiv - ergoscience 2011, 6(2): 79-80
Sebastian Voigt-Radloff
Was ist das Problem und was ist bisher bekannt? Der Betreuungsaufwand für Demenzerkrankte steigt insbesondere mit der Zunahme von Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Antriebslosigkeit, Unruhe, depressives oder aggressives Verhalten. Dies belastet die betreuenden Angehörigen stark und kann zu Heimaufnahmen und Kostensteigerung im Gesundheitswesen führen. Laura Gitlin und ihre amerikanischen Kollegen entwickelten ein häusliches Ergotherapieprogramm, das in 8 Sitzungen nach 4 Monaten sowohl Verhaltens­auffälligkeiten der Patienten als auch den Betreuungsaufwand der Angehörigen reduzieren konnte.
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Wie nehmen Ergotherapeuten ihre Rolle in der Arbeit mit Obdachlosen wahr? - ergoscience 2011, 6(2): 76-78
Nutzerfreundliche Studienzusammenfassung - Wie nehmen Ergotherapeuten ihre Rolle in der Arbeit mit Obdachlosen wahr? - ergoscience 2011, 6(2): 76-78
Inga Frye
Was ist das Problem und was ist dazu bisher bekannt? Obdachlosigkeit stellt ein komplexes Problem dar. Die Bedürfnisse der Obdachlosen sind in großen Teilen unbefriedigt, denn selbst in Ländern, in denen die medizinische Versorgung allen zugänglich sein sollte, ist sie das für Menschen ohne festen Wohnsitz oft nicht. Gleichzeitig belegen Studien eine Vielzahl von Bedürfnissen, die von den Obdachlosen ausgehen. Gesundheit stellt nicht die erste Priorität dar. Studien ergaben unerfüllte Bedürfnisse bezüglich Nahrung, Kleidung, Pflege, Schulung, finanzieller Unterstützung und Unterstützung darin, Fertigkeiten des täglichen Lebens sowie Fertigkeiten zu entwickeln, um etwas für die Gesellschaft leisten zu können.
Teilhabe am schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen nach einem Schädel-Hirn-Trauma. Wenn bei der Rückkehr plötzlich alles anders ist - ergoscience 2011, 6(2): 46-56
Teilhabe am schulischen Alltag von Kindern und Jugendlichen nach einem Schädel-Hirn-Trauma. Wenn bei der Rückkehr plötzlich alles anders ist - ergoscience 2011, 6(2): 46-56
Vera C. Kaelin, Brigitte E. Gantschnig
Ein Schädelhirntrauma führt zu vielfältigen Beeinträchtigungen und Spätfolgen, welche sich auf die Partizipation in der Regelschule auswirken. Das Ziel des Literaturreviews war, Partizipationsbeeinträchtigungen von Kindern und Jugendlichen mit erlittenem Schädelhirntrauma in der Regelschule zusammenzufassen und diese in Bezug zur potenziellen Rolle der schulbasierten Ergotherapie zu setzen.
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