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Cognitive Behavioural Therapy und Acceptance and Commitment Therapy in der Ergotherapie bei Klienten mit chronischen Schmerzen - ergoscience 2011, 6(3): 90-97
Cognitive Behavioural Therapy und Acceptance and Commitment Therapy in der Ergotherapie bei Klienten mit chronischen Schmerzen - ergoscience 2011, 6(3): 90-97
Esther Rothenberger, Monica Weber-Bruderer, Barbara Aegler
Da immer mehr Menschen an chronischen Schmerzen leiden, muss auch die Ergotherapie wirkungsvolle Behandlungsmethoden für diese Klientel haben. Die aus der Psychologie stammende Cognitive Behavioural Therapy (CBT) sowie die Acceptance and Commitment Therapy (ACT) repräsentieren solche Therapieformen. Der Artikel hat zum Ziel, diese Therapieformen hinsichtlich der Behandlung von Klienten mit chronischen Schmerzen zu vergleichen und deren Umsetzung respektive Potenzial in der Ergotherapie aufzuzeigen.
Der Blick für Diversität macht den Unterschied - ein internationaler Leitfaden des WFOT (World Federation of Occupational Therapists) - ergoscience 2011, 6(1): 23-29
Der Blick für Diversität macht den Unterschied - ein internationaler Leitfaden des WFOT (World Federation of Occupational Therapists) - ergoscience 2011, 6(1): 23-29
Astrid Kinébanian, Marjan Stomph, Mieke le Granse
Die Globalisierung und weltweite Migration verlangt nach einer Revision der unserem Beruf zugrundeliegenden Werte und Normen. Diese Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte haben zu einer Veränderung des Paradigmas des Berufes geführt. Als Antwort darauf hat der WFOT (World Federation of Occupational Therapists) eine Leitlinie entwickeln lassen, die einen Überblick über das Thema Diversität und Kultur gibt und Hintergrundwissen vermittelt. Vier leitende Prinzipien werden dargestellt: Kenne die Fakten, Menschenrechte und Inklusivität, die Stärke der verbalen und nonverbalen Kommunikation und Kompetenzen, um mit Diversität umzugehen. Die einzelnen Abschnitten angefügten Fragen, die zu den leitenden Prinzipien gehören, bieten Ergotherapeuten die Möglichkeit und fordern sie dazu heraus, die eigene Praxis, Forschung oder Ausbildung kritisch zu überdenken. Dadurch werden sie Betätigungsproblemen der Menschen besser gerecht werden können.
Die transkulturelle Adaptation und Anwendung des School Function Assessments bei deutschen Schulkindern - ergoscience 2011, 6(4): 139-147
Die transkulturelle Adaptation und Anwendung des School Function Assessments bei deutschen Schulkindern - ergoscience 2011, 6(4): 139-147
Christina Schulze, Beate Krieger
Ergotherapeuten, die mit körperlich oder kognitiv beeinträchtigten Schulkindern arbeiten, benötigen Assessments, die die Partizipation im Schulkontext berücksichtigen. Ziel dieser Studie ist es, das School Function Assessment transkulturell zu übersetzen und für die Verwendung im deutschsprachigen Raum anzupassen.
Erfahrungsbericht über die Planung und Durchführung einer randomisiert-kontrollierten Pilotstudie zur Thematik
Erfahrungsbericht über die Planung und Durchführung einer randomisiert-kontrollierten Pilotstudie zur Thematik "Wirksamkeit der Spiegeltherapie bei distaler Radiusfraktur" - ergoscience 2011, 6(4): 164-166
Andrea Bünger, Henriette Krägenow
Im Rahmen eines Praxisprojektes des Bachelor-Studiengangs „Physiotherapie/Ergotherapie“ an der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) entwarf eine Gruppe von Studierenden in Zusammenarbeit mit dem Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ein Forschungsdesign für eine empirische Pilotstudie, um die klinische Wirksamkeit der Spiegeltherapie zu überprüfen. Der folgende Bericht beinhaltet vor allem Aspekte der Planung, Durchführung und Auswertung der randomisiert-kontrollierten Studie. Des Weiteren liegt ein Schwerpunkt auf der kritischen Reflexion der methodischen Vorgehensweise. Ein wichtiger Teil des Studiengangs Physiotherapie/Ergotherapie ist die praktische Anwendung des erworbenen Wissens über Forschungsmethoden. Der erste Schritt einer empirischen Untersuchung ist die Entwicklung und Konkretisierung der Forschungsfrage. Diese kann aus Fragen bzw. Problemstellungen im Rahmen der praktischen Berufsarbeit abgeleitet werden, oder sie ergibt sich aus dem aktuellen Forschungsbedarf. Im Rahmen des hier vorgestellten Praxisprojekts wird die Frage nach der Wirksamkeit der Spiegeltherapie bei distaler Radiusfraktur fokussiert.
Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Bedeutung eines ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldes zwischen den USA und Deutschland - Nachlese zum 56. Ergotherapie-Kongress: Können wir von US-amerikanischen Entwicklungen in der Ergotherapie lernen? - ergoscience 2011, 6(4): 156-158
Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie - Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Bedeutung eines ergotherapeutischen Tätigkeitsfeldes zwischen den USA und Deutschland - Nachlese zum 56. Ergotherapie-Kongress: Können wir von US-amerikanischen Entwicklungen in der Ergotherapie lernen? - ergoscience 2011, 6(4): 156-158
Frank Zamath
In den USA hat sich die psychiatrische Ergotherapie aus historischen, gesundheitspolitischen und ökonomischen Gründen anders entwickelt als in Deutschland und an Bedeutung verloren. Der Autor analysiert US-amerikanische Entwicklungen der psychiatrischen Ergotherapie und vergleicht sie mit den aktuellen Trends in Deutschland. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Arbeitsfeld aufgezeigt. Im Ergebnis sind beide Systeme in der Forderung nach einer weiteren Professionalisierung ähnlich. In der Psychiatrie tätige Ergotherapeuten können nicht nur durch evidenz-basierte Praxis und Forschung Expertengruppen besser überzeugen, sondern auch ihr Tätigkeitsprofil durch Qualitätsstandards für die Zukunft stärken.
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