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Decannulation management – a team approach - Standards und Perspektiven im Trachealkanülenmanagement und Möglichkeiten von Telehealth-Technologien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Decannulation management – a team approach - Standards und Perspektiven im Trachealkanülenmanagement und Möglichkeiten von Telehealth-Technologien - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Interview mit Prof. Liz Ward
Professor Liz Ward B.Sp.Thy (Hons) Grad Cert Ed., PhD is the Professor and Director of the Centre for Functioning and Health Research (CFAHR) within Queensland Health and a conjoint Professor within the School of Health and Rehabilitation Sciences, The University of Queensland. Commencing in 2010, her position within CFAHR is an exciting initiative co-funded by Queensland Health and The University of Queensland which has been designed to facilitate quality clinical health research and build research capacity within Queensland Health. Prior to this position she worked as an academic for The University of Queensland for 16 years. Liz currently supervises a large group (>10) of research higher degree students and continues to lecture the dysphagia course within the Division of Speech Pathology at The University of Queensland. She is committed to high quality teaching and learning and has received numerous teaching awards.
Die Bedeutung der Diätetik innerhalb der klinischen Dysphagietherapie und Aspekte zur Implementierung in den klinischen Alltag - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Die Bedeutung der Diätetik innerhalb der klinischen Dysphagietherapie und Aspekte zur Implementierung in den klinischen Alltag - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Christine Hagenbrock, Corinna Ochmann
Die Dysphagietherapie besteht nach allgemeinem Konsens aus mehreren Elementen. Nach einer möglichst evidenzbasierten klinischen Untersuchung – und bei Bedarf zusätzlich durchzuführender standardisierter instrumenteller Diagnostik – werden restituierende Übungstherapie und ein geeignetes Dysphagiemanagement eingesetzt. Letzteres unterteilt sich in die Vermittlung von Kompensationsstrategien und die Anwendung adaptierender Verfahren, wobei der Auswahl und Sicherstellung einer geeigneten Dysphagiediät eine zentrale Bedeutung zukommt. Dysphagiemanagement in einem Akutkrankenhaus wird in der Regel durch eine interdisziplinäre Arbeitsweise mehrerer beteiligter Berufsgruppen oder Fachbereiche sicher- gestellt. Dies trägt dazu bei, jeweils fachspezifische Kompetenzen effizient auszuschöpfen und auf die erfolgreiche Dysphagietherapie eines Patienten zu fokussieren (Bogaardt, 2006). Die Aufgabe des Diätbereichs im interdisziplinären Team ist es, den Patienten in enger Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Dysphagietherapeuten eine Diätetik anzubieten, die die spezifischen Probleme beim Schlucken berücksichtigt und das mögliche Risiko für Aspiration minimiert. Vor allem durch eine geeignete Diät kann oft – trotz bestehender Dysphagie – zu einem relativ frühen Zeitpunkt die orale Nahrungszufuhr ganz oder teilweise ermöglicht werden, was für die Patienten ein bedeutender Zugewinn an Lebensqualität ist.
Erhebung von Kurz- und Langzeiteffekten nach einem Videofluoroskopie-Trainingsprogramm unter Berücksichtigung visuell-räumlicher Einflüsse - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Erhebung von Kurz- und Langzeiteffekten nach einem Videofluoroskopie-Trainingsprogramm unter Berücksichtigung visuell-räumlicher Einflüsse - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Frauke Strakeljahn, Kerstin Uppenkamp, Kerstin Richter, Janina Wilmskötter, Horst M. Müller, Sönke Stanschus
Zur instrumentellen Diagnostik oropharyngealer Dysphagien wird häufig die Videofluoroskopie (VFS) eingesetzt. Die Auswertung der Aufnahmen erfordert das Erkennen anatomischer Landmarken im radio- graphischen Bild sowie die Beurteilung dynamischer Prozesse während der Videoanalyse. Um diese Fähigkeiten zu erlangen, ist für Sprachtherapeuten ein systematisches Training notwendig. Nur wenige Studien haben sich bislang mit der VFS-Lehre und einem möglichen Zusammenhang mit visuell-räumlichen Fähigkeiten befasst. Insbesondere Untersuchungen zur Nachhaltigkeit des Lernerfolgs fehlen vollständig. Ziel der Arbeit war die Evaluation eines Trainingsprogramms zur VFS im Masterstudiengang der Klinischen Linguistik an der Universität Bielefeld, hinsichtlich der Beurteilungssicherheit der zu betrachtenden Aufnahmen durch die Studierenden.
Schlaganfall-Dysphagie-Pneumonie – ein klinisches Qualitätssicherungsprojekt zur Prävention von Aspirationspneumonien bei Patienten mit akutem Schlaganfall und Schluckstörung - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Schlaganfall-Dysphagie-Pneumonie – ein klinisches Qualitätssicherungsprojekt zur Prävention von Aspirationspneumonien bei Patienten mit akutem Schlaganfall und Schluckstörung - Dysphagieforum Ausgabe 1/2014
Nicole Büsselberg
Das hier beschriebene hausinterne klinische Qualitätssicherungsprojekt wurde federführend durch die Abteilung Logopädie des Klinikums Karlsbad-Langensteinbach gestaltet und durchgeführt. Gleichzeitig ist es der Versuch, neue Denkansätze des DRG-Systems in bekannte Abläufe zu integrieren. Im Fokus steht die Behandlung einer genau definierten Patientengruppe, die die Diagnosen Zustand nach Schlaganfall mit Dysphagie und Pneumonie erfüllt. Dabei geht es zum einen um die Optimierung des Behandlungsverlaufs dieser Patienten, zum anderen aber auch um die Etablierung der Kennzahl Pneumonierate an sich.
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