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Der Bogenhausener Dysphagiescore - BODS: Inhaltsvalidität und Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Der Bogenhausener Dysphagiescore - BODS: Inhaltsvalidität und Reliabilität - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Ulrike Starrost, Gudrun Bartolome, Heidrun Schröter-Morasch, Wolfram Ziegler, Carolin Fussenegger, Christina Marano, Yasmin Krischock, Berit Schilling
Ziel ist die Entwicklung und psychometrische Evaluierung eines Dysphagiescores, der die Funktionen des Schluckens von Speichel und von Nahrung erfasst. Die Skalen des Bogenhausener Dysphagiescores (BODS) sollen eine klinische Schweregradeinschätzung ermöglichen. Zur psychometrischen Absicherung wurden im Rahmen der hier vorgestellten Pilotstudie zunächst die Inhaltsvalidität und die Reliabilität des BODS untersucht.
Dysphagia in multiple sclerosis - A cross sectional correlational study - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Dysphagia in multiple sclerosis - A cross sectional correlational study - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Marlies Zwanzger, P. Grieshofer, J. Marsden, A. Austin, M. Peichel, H. Koller, K. Doppelhofer
Ein ernst zu nehmendes Symptom degenerativer neurologischer Erkrankungen, wie z.B. Multipler Sklerose (MS), sind Schluckstörungen. Nur wenige empirische Studien wurden in Europa zu diesem Thema verfasst, weshalb es anhand der vorliegenden Studie galt, diverse Fragen zu diesem Thema zu beantworten. Ziel der Arbeit war es, die Prävelenz-Rate von Dysphagien bei MS zu erfassen und mögliche Korrelationen zu dem Ernährungsstatus, dem allgemeinen körperlichen Zustandsbild bzw. Behinderungsgrad, der Lebensqualität und des Patienten Selbsteinschätzung hinsichtlich der Schluckfunktion zu berechnen.
Methodological Analysis of German Guidelines for Dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Methodological Analysis of German Guidelines for Dysphagia - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Constanze Fix
Die Orientierung an medizinischen Leitlinien gewinnt in Deutschland in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen über die angemessene medizinische Vorgehensweise bei speziellen gesundheitlichen Problemen. Sie sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen. Ihr Erfolg und Misserfolg wird dabei maßgeblich durch ihre Qualität bestimmt. Neben der realistischen Umsetzung der Empfehlungen in der täglichen Praxis und der günstigen Beeinflussung der Versorgung definiert sich die Qualität einer Leitlinie über ihre angemessene Leitlinien-Entwicklung. In der vorliegenden Arbeit werden drei anerkannte, häufig zitierte Leitlinien aus dem Bereich der neurogenen Dysphagien mit Hilfe des Deutschen Instruments zur methodischen Leitlinien-Bewertung (DELBI) kritisch analysiert.
Screenings, Presbyphagie, Geschmack: Gedanken der Klinikerin und Forscherin Stephanie K. Daniels - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Screenings, Presbyphagie, Geschmack: Gedanken der Klinikerin und Forscherin Stephanie K. Daniels - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Janine Wilmskötter, Sönke Stanschus, Stefanie Duchac
Das Interview fand am 15. Oktober 2011 im Anschluss an den von ELLLP (European English Life Learning Programme of Clinical Dysphagiolgy) und dem Otto-Fricke-Krankenhaus veranstalteten und von Stephanie Daniels gehaltenen Workshop „Neuroscientific and physiological principles of normal and disordered swallowing and special aspects of aged swallowing“ in Wiesbaden statt. Das Interview wurde in Englisch geführt und nach der Transkription ins Deutsche übersetzt.
Testing the Interrater Reliability of the Karlsbader Videofluoroscopy Index - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Testing the Interrater Reliability of the Karlsbader Videofluoroscopy Index - Dysphagieforum Ausgabe 2/2012
Annabel Fiona Lösche
The aim of this study was to test interrater reliability of the Karlsbader Videofluoroscopy Index (KVI), a videofluoroscopic swallowing function study (VFSS) tool which is used to analyse and score different aspects of the swallowing process and to classify the extent of the swallowing impairment. For methodical reasons only swallows of 5 ml thin liquids were tested and analysed. The 15 participating raters were speech and language pathologists experienced in performing and evaluating VFSS, who had not used the KVI as a standard assessment tool in their practical work before.
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